XTill® – Wie funktioniert das?
Das innovative XTill-Prinzip basiert auf einer besonders präzisen und wirkungsvollen Arbeitsweise. Die werkzeugtragenden Aggregate sind einzeln tiefengeführt und arbeiten mit einer hydraulischen Druckbeaufschlagung. So passen sie sich optimal den jeweiligen Bodenverhältnissen an. Um den Eintrag von nährstoffzehrenden Pflanzenresten in den Boden zu vermeiden, beginnt der Strip Till-Prozess des XTill mit dem Entfernen der Pflanzenreste.
XTill-Systemaufbau:
- Zwei tiefengeführte Räumsterne befreien die Streifen von Pflanzenresten.
- Ein gezahntes Scheibensech schneidet die Oberfläche auf.
- Ein Lockerungs-/Düngeschar lockert den Boden in gewünschter Tiefe auf.
- Beim XTill S wird über einen Injektor hinter dem Schar Gülle unterfuß im Depot abgelegt.
- Zwei Wellscheiben formen einen gekrümelten Damm.
- Zwei Andruckrollen verfestigen den Damm V-förmig, zugleich wird Feinerde geschaffen.
Hauptmerkmale des XTill B und XTill S:
- Arbeitsbreiten bis 6 Meter
- Aggregate geführt an einem Parallelogramm
- Aggregate einzeln tiefengeführt, Druckbeaufschlagung hydraulisch einstellbar
- Reihenabstände ab 45 Zentimeter variabel einstellbar
- hydraulische Klapprahmen für 3 Meter Transportbreite
- Wellenscheiben und Schar verstellbar
- Räumsterne und Andruckwerkzeuge folgen federbelastet der Bodenkontur
- Schar mit hydraulischer Steinsicherung
- Tiefenführung am Scheibensech
- Spuranreißer
- Dreipunktaufnahme Kat.3/3N/4N
Den XTill S haben wir mit einem DosiMat LVX ausgerüstet, der die Gülle mittels eines Rotors kontinuierlich an die Abgänge verteilt.

