Drehkolbenpumpen: Einfache und effiziente MBR-Filtration

Case Study – Gongchan im Gumdan Industrial Complex in Incheon, Korea

Problem

Hoher Aufwand für das Spülen der Membranen bei der MBR-Filtration

Lösung

Drehkolbenpumpen mit einfach regelbarer und umkehrbarer sowie pulsationsfreier Förderung

Der Kunde und das Problem – Hoher Aufwand für das Spülen der Membranen bei der MBR-Filtration

Die Membranfiltration ist ein modernes Verfahren für die Abwasserbehandlung und basiert auf teildurchlässigen Membranen. Das verunreinigte Wasser durchströmt die Membranen, wobei die darin enthaltenen Feststoffe herausgefiltert werden. Im Laufe der Zeit verstopfen dabei die Membranen. Deshalb müssen diese regelmäßig gereinigt werden, z. B. durch Rückspülen mit erhöhter Durchflussrate und erhöhtem Druck.

Typischerweise werden Kreiselpumpen für die Membranfiltration verwendet. Für die Rückspülung sind dann eine zusätzliche Pumpe, Rohrleitungen und Armaturen erforderlich.

Die Lösung – Optimierung mit der Vogelsang-Drehkolbenpumpe

Vogelsang-Drehkolbenpumpen machen den Prozess einfacher und wirtschaftlicher. Dank der umkehrbaren Förderrichtung ist nur eine Pumpe für die Filtration und Reinigung der Membranen erforderlich. Die Durchflussmenge lässt sich dank der linearen Fördercharakteristik einfach regeln und so der optimale Saugdruck einstellen. Zur Reinigung der Membranen müssen lediglich die Geschwindigkeit erhöht und die Antriebsrichtung geändert werden. Es sind keine zusätzlichen Pumpen, Rohre und Ventile erforderlich. Gleichzeitig ermöglicht die pulsationsfreie und vibrationsarme Förderung der HiFlo-Drehkolben die bestmögliche Leistung der Membranen. Wie auf den Bildern der MBR-Installation bei Gongchan im Gumdan Industrial Complex in Incheon, Korea, zu sehen ist, wird zudem der Platzbedarf deutlich reduziert.

Technische Vorteile und Kundenvorteile

  • Nur eine Pumpe für die Filtration und die Rückspülung der Membranen
  • Beste Reinigungsleistung der Membranen dank der gleichmäßigen und pulsationsfreien Förderung
  • Keine Entlüftungstechnik erforderlich
  • Reduzierter Aufwand bei Anlagen- und Leitungsbau sowie Steuerungstechnik
  • Deutlich reduzierter Platzbedarf
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