Wenn Düngung auf Klimaziele trifft
System zur Güllenansäuerung SyreN für landwirtschaftliche Anwendungen

Der Zusatz von Schwefelsäure hilft, Verluste an Stickstoff beim Einsatz von Gülle und Gärresten ordentlich zu senken und Mineraldünger zu sparen. Das hat seit der Novelle der Düngeverordnung allerhöchste Priorität. Die Verluste sind oft hoch – entweder wird Stickstoff (N) mit dem Sickerwasser in tiefere Bodenschichten verlagert oder er entweicht als Lachgas und Ammoniak. Ammoniakentgasung ist mengenmäßig die größte Verlustquelle. SyreN ist ein System zum Anbau an neue oder gebrauchte Güllewagen. Das System zur Gülleansäuerung SyreN sorgt für eine optimale Nährstoffausnutzung, denn es stellt vorhandene Nährstoffe in optimaler Bedingung den Pflanzen zur Verfügung. Die Verluste sind identisch zur Schlitztechnik, aber SyreN weist in Kombination mit der Schleppschlauch- oder Schleppschuhtechnik deutlich Vorteile auf: Aufgrund der Tatsache, dass größere Arbeitsbreiten genutzt werden, ist die Flächenleistung deutlich gestiegen. Dadurch gibt es weniger Fahrspuren und kaum Pflanzenschäden. Natürlich ist dadurch auch der Energie- und Treibstoffverbrauch gesenkt. Selbstverständlich wurde bei der Konstruktion des Systems auf maximale Sicherheit für den Nutzer geachtet: Weder bei der Montage, noch beim Einsatz von SyreN kommt man mit der Schwefelsäure in Kontakt. Ein netter Nebeneffekt: Durch die chemische Reaktion gibt es auch eine geringere Geruchsbelästigung, ein Vorteil was die Nachbarn angeht!

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