THINK RED! eNews 01/19

THINK RED! eNews

Die Vogelsang-Neuigkeiten

Lesen Sie aktuelle Themen aus Ihrer Branche. Hier sind unsere Highlights:

  • Agrartechnik: Schleppschlauchsystem: Schleppen und nicht hängen lassen!
  • Biogas: Die Service-Sensation – Exzenterschneckenpumpe der CC-Serie
  • Industrie: Höhere Erträge bei der Gelatineproduktion
  • Abwasser: Störungsfreier Betrieb in Zeiten von Fettbergen und „Kanalmonstern“

Wählen Sie Ihren Markt, um direkt zu den Nachrichten zu gelangen, die Sie interessieren.

Lesen Sie aktuelle Themen aus Ihrer Branche. Hier sind unsere Highlights:

  • Agrartechnik: Schleppschlauchsystem: Schleppen und nicht hängen lassen!
  • Biogas: Die Service-Sensation – Exzenterschneckenpumpe der CC-Serie
  • Industrie: Höhere Erträge bei der Gelatineproduktion
  • Abwasser: Störungsfreier Betrieb in Zeiten von Fettbergen und „Kanalmonstern“

Wählen Sie Ihren Markt, um direkt zu den Nachrichten zu gelangen, die Sie interessieren.


Agrartechnik

Gülle und Gärreste sind wichtige Ressourcen für die Landwirtschaft. Diese höchst wertvollen Nährstoffquellen enthalten Spurenelemente und humusbildende Masse und werden umso wichtiger, je höher die Kosten für Mineraldünger steigen. Auch wenn verbesserte Gülletechnik ihren Preis hat, ermöglicht sie enorme Einsparungen. Warum? Je präziser Gülle auf den Boden aus- oder in den Boden eingebracht wird, desto besser können die darin enthaltenen Nährstoffe genutzt werden. Denn sie werden genau dort appliziert, wo sie benötigt werden. Gleichzeitig bleiben die Emissionen gering.

In dieser Ausgabe der THINK RED! eNews möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie das Schleppschlauchsystem optimal nutzen, um von genau diesen Vorteilen zu profitieren.

Die Qualität der Vogelsang-Schleppschlauchgestänge wird durch langjährige praktische Erfahrung und konstante Technologieverbesserungen fortwährend optimiert. Unser System steht für nährstoffeffiziente Ausbringung und höchste Verteilgenauigkeit. Hochleistungsfähige Exaktverteiler ermöglichen die präzise Verteilung von Nährstoffen mit verschiedenen Ausbringtechniken. Die überzeugenden Argumente für die Verwendung von Vogelsang-Schleppschlauchsystemen sind unter anderem die maximale Arbeitsbreite und die Verteilgenauigkeit. Die Nährstoffe gelangen exakt dorthin, wo sie benötigt werden. Darüber hinaus sind die Schläuche nahezu gleich lang, sodass die Gülle schon von Beginn an auf der gesamten Arbeitsbreite gleichzeitig auf dem Boden abgelegt wird und somit das sogenannte Anfahrts-V vermieden wird.

Die Technologie muss jedoch richtig angewendet werden, damit die Vorteile zum Tragen kommen. Fährt das Gestänge nur wenige Zentimeter über dem Boden, dann ist der Einsatz falsch. Vogelsang verwendet extrastarre Schlauchenden. Bei korrekter Verwendung teilen diese Schlauchenden den Pflanzenbestand, um den organischen Dünger direkt unter der Pflanze abzulegen, wie in der Abbildung gezeigt. Der Wirtschaftsdünger kann so direkt in den Boden einziehen, während sich die Pflanzendecke darüber verschließt und Schutz vor Wind und Sonne bietet. Dadurch werden Nährstoffverluste auf ein Minimum reduziert. Überprüfen Sie also das nächste Mal, wenn Sie Gülle oder Gärreste ausbringen, die richtige Positionierung der Schleppschläuche, damit Sie das Optimale aus Ihrem System herausholen. Erfahren Sie mehr über die Vogelsang-Schleppschlauchsysteme und ihre Vorteile.

Welche Faktoren müssen Sie berücksichtigen, wenn Sie nach der Ausbringtechnik suchen, die am besten zu Ihrem Betrieb passt? Sie sollten die Boden- und Gülleart untersuchen oder alle Arbeitsabläufe in Ihrem Landwirtschaftsbetrieb überprüfen. Das sind genau die Überlegungen, die Dirk und Hubert Schulze Roberg, zwei Schweinemastbetreiber aus dem Münsterland, angestellt haben, als sie nach der richtigen Technologie für ihren Landwirtschaftsbetrieb suchten.

Die Landwirte führten eine genaue Analyse ihres Betriebs durch, um die richtige Ausbringtechnik für Ackerbau, Schweinemast, sandige Böden und arrondierte Flächen zu finden. All diese Aspekte und die Fähigkeit einer flexibleren Gülleausbringung, insbesondere bei wechselnden Wetterbedingungen und höherem Pflanzenbestand, sprachen für das Schleppschlauchsystem. Dieses platziert die Gülle und alle Nährstoffe direkt unter die Pflanzen, sodass keine Furchen gezogen werden müssen. Das verringert das Risiko von Pflanzenschäden. Dies war einer der Gründe, aus denen sich Dirk und Hubert Schulze Robert eindeutig für das Schleppschlauchsystem entschieden haben. Erfahren Sie mehr über ihre positive Erfahrung mit dem Vogelsang Schleppschlauchgestänge in einem exklusiven Interview.


Biogas

Aufgrund laufender Weiterentwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energie entstehen ständig neue Anforderungen an die Betreiber von Biogasanlagen, die oft einen höheren Aufwand und zusätzliche Kosten bedeuten. Wie die Betriebskosten am besten auf ein Mindestmaß reduziert und die Prozesse für eine höhere Gasausbeute verbessert werden können, bleibt weiterhin eine große Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Es gibt viele Möglichkeiten für die Optimierung einer Biogasanlage, aber wie wird sie kostengünstiger? Erfahren Sie hier mehr über die schnelle und einfache Wartung und den unkomplizierten Teileaustausch der QuickService-Exzenterschneckenpumpe, die Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert und einen reibungslosen Anlagenbetrieb sicherstellt, sodass Sie letztendlich Geld sparen.

Einfacher, schneller und effektiver

Ende 2014 überraschte Vogelsang die Fachwelt wieder einmal mit einem sehr innovativen Produkt: eine völlig neuartige und unvergleichlich wartungsfreundliche Exzenterschneckenpumpe. Der Grund? Unseren Biogas-Experten fiel auf, dass es noch keine Exzenterschneckenpumpe gab, die speziell auf die besonderen Anforderungen und Bedürfnisse von Biogasanlagen zugeschnitten war. Für Vogelsang als erfahrener Partner vieler Biogasanlagenbetreiber war es Grund genug, zu handeln.

Was Betreiber wünschten: die QuickService-Exzenterschneckenpumpe

Viele Anwender waren im täglichen Betrieb insgesamt unzufrieden mit der Eignung konventioneller Exzenterschneckenpumpen. In Gesprächen äußerten sich Betreiber und Anlagenmitarbeiter zwar zufrieden mit der Standzeit, wollten aber von Vogelsang wissen, warum keine Exzenterschneckenpumpe mit ähnlich hohem Servicekomfort, wie sie die Vogelsang-Drehkolbenpumpe oder der RotaCut-Zerkleinerer bietet, gebaut wird. Und so machte sich die Entwicklungsabteilung von Vogelsang genau diese Herausforderung zur Aufgabe. Das Ergebnis: ein innovatives und einzigartiges Konzept für schnelle Wartung und unkomplizierten Teilewechsel, das nicht nur bei kleinen und handlichen Pumpen funktioniert.

Wartung ohne Demontage der Druck- oder Saugleitung

Dank des durchdachten Schwenkmechanismus muss weder die saug- noch die druckseitige Rohrleitung demontiert werden. Rotor und Stator sind direkt zugänglich. So können sie schnell und einfach ausgetauscht werden. Lange Ausfallzeiten, die einen kontinuierlichen und gleichmäßigen Betrieb der Biogasanlage verhindern, werden vermieden und die Pumpe ist schon nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit.

Die CC-Serie überzeugte den Biogas-Markt auch durch ihre positiven Eigenschaften wie die robuste Gelenkwelle, die von einer widerstandsfähigen Manschette geschützt wird und weder für den Austausch von Rotor und/oder Stator, noch der Dichtung demontiert werden muss. So wurde der Wunsch nach einer QuickService-Exzenterschneckenpumpe erfüllt! Lesen Sie mehr über die besonderen Merkmale der innovativen CC-Serie.

Höherer Gasertrag durch effiziente Zerkleinerung

Wir investieren kontinuierlich in die Forschung und Entwicklung unserer Biogasprodukte, um die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen. Nun kann Vogelsang die neuste Version des DisRuptor, dem individuell anpassbaren System für die mechanische Desintegration, vorstellen. Der DisRuptor sorgt für eine effiziente Aufbereitung strukturreicher Substrate und kann, dank der weiterentwickelten Funktionseinheit, mit einem geringeren Energiebedarf punkten. Darüber hinaus kann der DisRupter als Plug-und-Play-Lösung mit PCU-Steuerung geliefert werden.

Das mit dem Innovation Award prämierte System eignet sich aufgrund seines durchsatzstarken und flexiblen Konzepts optimal für Biogasanlagen, die viele faserige und strukturreiche Kofermente wie Mist, Mais, Stroh und Landschaftspflegematerial vergären. Die Durchsatzleistung von bis zu 80 m3/h bei viskoser Biosuspension in Kombination mit nur 15 kW installierter Antriebsleistung machen die Aufbereitung mit dem DisRuptor sehr wirtschaftlich. Dank der geringeren Betriebskosten pro Kubikmeter aufbereiteten Substrats amortisiert sich die Investition in eine Substrataufbereitung mittels DisRuptor in kurzer Zeit. Erfahren Sie mehr über den flexiblen und wirtschaftlichen DisRuptor.

Performance Control Unit – Wegweisende Steuerungstechnik für Ihre Biogasanlage

Steuerungstechnik ist in Biogasanlagen ein wichtiger integraler Bestandteil von zunehmender Bedeutung. Mit der Performance Control Unit (PCU) bieten wir eine Lösung an, die einen profitablen und weitgehend autonomen Betrieb von Teilsystemen und Komponenten ermöglicht, wodurch die Prozesse effizient und störungsfrei ablaufen. Die PCU überwacht den Betrieb, gibt einen klaren Überblick über die wichtigsten Daten und behebt automatisch auftretende Störungen. Dank der ProfiNet-Anbindung und der OPC-UA-Schnittstelle kann sie eine Vielzahl von Komponenten vernetzen und ermöglicht die Kommunikation zwischen Maschine und Maschine (M2M) sowie zwischen Mensch und Maschine (HMI).

Dank der leicht verständlichen HTML-Benutzeroberfläche der PCU mit visuellen Bedienelementen und intuitiver Benutzerführung können Betriebsdaten schnell und einfach eingesehen und Parameter direkt vor Ort oder per Fernbedienung angepasst werden. Neben der Durchsatzleistung der einzelnen Einheiten überwacht die Steuerung weitere Parameter wie Drücke, Stromaufnahme usw., erkennt Störungen frühzeitig und beseitigt sie automatisch. So sorgt die PCU täglich für einen effizienten Anlagenbetrieb. Möchten Sie mehr über das PCU-System erfahren? Kontaktieren Sie uns, unsere Experten für Biogas stehen Ihnen gerne zur Seite.


Industrie

Ob in der Gas- und Ölindustrie, der Chemiebranche oder im Lebensmittelsektor – Industrieapplikationen müssen konkrete und strenge Anforderungen in Bezug auf Produktion und Abfallbehandlung erfüllen. Das bedeutet, dass eine zuverlässige und effiziente Pumpentechnik erforderlich ist, die nicht nur auf abrasive, aggressive oder hochviskose Medien ausgelegt ist, sondern auch an das jeweilige Medium angepasst werden kann. Schließlich sparen ein störungsfreier Ablauf und geringer Wartungsaufwand Zeit und Geld.

Erfahren Sie, wie Juncà Gelatines die Produktionsleistung durch die Installation des Pumpensystems BioCut mit integriertem Zerkleinerer steigerte und die Betriebsprozesse verbesserte.

Juncà Gelatines ist ein spanisches Familienunternehmen, das Gelatine für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Nahrungsmittelderivate und Kollagen herstellt – mit einem Volumen von fast 5.000 Tonnen pro Jahr. Mit dem Ziel, die Jahresproduktion zu steigern und die Betriebsabläufe weiter zu optimieren, entschloss sich das Unternehmen zur Installation des BioCut von Vogelsang, einer Kombination aus Zerkleinerer und Pumpe, um teilweise vorgekochte Schweineschwarten in der letzten Phase des Extraktionsprozesses zu zerkleinern.

Dank des BioCut konnte aus dem Rohmaterial mehr Kollagen gewonnen werden, wodurch der Gesamtdurchsatz gesteigert wurde. Das intelligente ACC-Hydrauliksystem in der Welle der Einheit erzeugt einen gleichbleibenden Druck der Messer gegen das Schneidesieb. Dadurch wird der Automatikbetrieb aktiviert und die Einheit muss nur noch in seltenen Fällen für eine Justierung der Messer geöffnet werden. Dank der HiFlo®-Drehkolben kann die Pumpe die Flüssigkeit mit den Feststoffen einfach und leicht befördern.

„Dank des BioCut konnten wir unsere Verarbeitungszeit und den Stromverbrauch senken und die Systemeffizienz sowie die Qualität des Endprodukts verbessern.“

Jordi Muxach, Chef-Ingenieur bei Juncà Gelatines, Banyoles, Spanien

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie der BioCut dem Unternehmen geholfen hat, seine Produktionsziele zu erreichen.

Die Vorbereitungen für die anstehende International Trade Fair for the Meat Industry (IFFA) sind im vollen Gange: Die internationale Leitmesse der Fleischwirtschaft wird vom 4. bis 9. Mai in der Messe Frankfurt abgehalten (Halle 9.1, Stand A92). Mit etwa 1.000 Ausstellern und 60.000 erwarteten Besuchern ist die nur alle drei Jahre stattfindende IFFA der wichtigste Treffpunkt der Fleischindustrie, bei dem namhafte Experten und führende Unternehmen des Sektors zusammenkommen.

Vogelsang stellt erstmalig seine Produkte und Lösungen für die Fleischverarbeitung auf der IFFA vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts wird das modulare Zerkleinerungssystem RedUnit stehen. Ein breites Publikum aus Experten der Fleischwirtschaft wird dabei Gelegenheit erhalten, die RedUnit und die robuste Technologie des Zerkleinerers XRipper XRL, die Exzenterschneckenpumpe der CC-Serie und den RotaCut-Zerkleinerer der RCQ-Serie eingehend zu begutachten. Interessierte Schlachthausbetreiber und Fleischverarbeitungsunternehmen können sich aus erster Hand ein Bild von der einzigartigen Kombination aus Zerkleinerer und Pumpe machen. Die Vorteile der RedUnit sprechen für sich: ein modulares Design ermöglicht eine maßgeschneiderte Lösung, geringer Energie-und Wasserverbrauch, robuste Zerkleinerung durch die monolithischen Rotoren des XRipper und einfache Inbetriebnahme anhand eines intelligenten Steuerungssystems und einer Plug-und-Play-Lösung. Erfahren Sie hier mehr über die RedUnit.


Abwasser

Der demografische Wandel und sich ändernde Lebensgewohnheiten beeinflussen die Abwassersammlung und Abwasserreinigung. Für den Gewässerschutz, den Schutz der Umwelt aber auch für den Erhalt der Lebensqualität generell, wird die sichere und zuverlässige Abwasserableitung und -reinigung immer bedeutsamer. Gleichzeitig sollen der Abwassertransport in der Kanalisation als auch die Abwasserbehandlung in der Kläranlage energieeffizient und damit ressourcenschonend sein. Daneben haben Kanalisationssysteme mit Fettbergen und Feuchttüchern zu kämpfen, was höhere Betriebskosten zur Folge hat.

Diese Veränderungen erhöhen die Anforderungen an Ausrüstung und Personal. Lesen Sie hier, wie einfach die Vermeidung von Fettbergen und „Kanalmonstern" ist und wie leicht sich der Energieverbrauch und die Kosten für vorhandene Geräte durch die Verwendung modernster Abwasser-Zerkleinerer und Steuerungstechnologie senken lassen.

Fettberge und andere „Kanalmonster“

Die Mitarbeiter von Abwasserbetrieben finden immer noch große Mengen an Feuchttüchern, Wattestäbchen, Hygieneartikeln, Kleidung und anderen Textilien in der Kanalisation, auch wenn sie dort nichts zu suchen haben. Wenn Fett, Öl und Lebensmittelabfälle in die Kanalisation gelangen, bilden sich daraus so genannte „Fettberge“. Und die sind nicht nur in westlichen Großstädten ein Problem. Fettberge verstopften die Kanalisation in den Vororten von Detroit und in der britischen Küstenstadt Sidmouth. Auch im Untergrund von Sydney und Toronto wurden „Kanalmonster“ gesichtet. Sie können die Größe eines Blauwals erreichen und ihr Gewicht entspricht mehreren Doppeldeckerbussen. Ihre Beseitigung ist kostspielig und aufwendig, da es Tage oder sogar Wochen dauern kann, bis die Abwasserleitungen wieder frei sind.

Das größte Problem sind jedoch die Unmengen an Feucht- und Pflegetüchern, die die Abwassersysteme verstopfen. Abwasserverbände und Kommunen wenden erhebliche Ressourcen auf, um Störungen in der Kanalisation zu beseitigen. Gleichzeitig sollen aber die Abwassergebühren möglichst niedrig gehalten werden. Eine von Water UK durchgeführte Studie ergab, dass Feuchttücher für bis zu 93 % der jährlich 300.000 Verstopfungen der Kanalisation verantwortlich sind. Und im kleinen österreichischen Bundesland Steiermark wird geschätzt, dass für die von Feuchttüchern verursachten Verstopfungen Kosten in Höhe von 3,6 Millionen Euro anfallen. Die deutsche Regierung geht ebenfalls von Kosten im zweistelligen Millionenbereich aus. Die gute Nachricht ist, dass es technische Lösungen gibt, um diese Probleme zu bekämpfen und Störungen zu vermeiden. Es ist Zeit, die „Kanalmonster“ loszuwerden – erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

Höhere Effizienz durch intelligente Steuerung und Netzwerke

In Deutschland wird es als „Industrie 4.0“, in Frankreich als „Industrie du future“ und in den USA als „Internet of Things (IoT)“ bezeichnet. Fast jeder hat mindestens eines dieser Schlagwörter schon gehört und hat eine mehr oder weniger konkrete Vorstellung davon, was die vierte industrielle Revolution mit sich bringt. Nach der Mechanisierung, Massenproduktion und Automatisierung erleben wir nun eine umfangreiche Computerisierung von Produktionsabläufen und -prozessen.

Grundlage dieser Entwicklung ist eine strukturierte und automatisierte Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen, Anlagen und Logistik. Daraus entsteht ein größtenteils selbstorganisiertes und flexibles System, das sich über die gesamte Wertschöpfungskette erstreckt. Aber welche Vorteile bietet 4.0 der Abwasserwirtschaft? Aufgrund der großen Zahl an dezentralen Pumpwerken und Bauwerken können insbesondere Abwassergesellschaften davon profitieren, wenn sie alle ihre Komponenten mittels moderner IT miteinander vernetzen. Intelligente Steuersysteme wie die Performance Control Unit sorgen für störungsfreie und gleichmäßige Prozesse. Dank leichtverständlicher visueller Elemente ist das Vogelsang Human Maschine Interface (HMI) intuitiv zu bedienen. Der Benutzer gelangt über die HTML-basierte Oberfläche schnell und einfach an benötigte Daten. Betriebszustände, Betriebsdaten und Einstellungen werden deutlich angezeigt, sind leicht zugänglich und können problemlos angepasst werden. Die einfachere Handhabung und größere Transparenz ermöglicht ein effizientes, individuelles Management einzelner Komponenten. Durch die gezielte Analyse der Betriebsdaten lassen sich Lösungen für Störungen finden und in der Zukunft vermeiden. Lesen Sie mehr über die Aussichten von Abwasser 4.0.

Downloads

Sie suchen Downloads rund um Vogelsang? Diese finden Sie in unserem Download-Center.

Kontaktieren Sie uns!

Betreff: THINK RED! eNews 01/19
* Felder mit einem Stern markiert sind Pflichtfelder.
/ /